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Sneakkritik: Aus Liebe zum Spiel |
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InhaltBilly Chapel (Kevin Costner) ist ein Baseballprofi, der den Höhepunkt seiner Karriere längst überschritten hat. Seine Freundin Jane (Kelly Preston) hat ihn nach fünf Jahren verlassen und eine Verletzung an der Hand sowie ein schmerzender Arm machen ihm zusätzliche Sorgen - keine guten Voraussetzungen für das letzte Spiel, in dem er seiner Laufbahn einen würdigen Abschluß verpassen möchte: Das sogenannte "Perfect Game". Während des Spieles denkt Billy an sein Leben zurück... und allmählich wird ihm seine Einsamkeit bewußt...KritikHmm... ein Film von Sam Raimi... mit Kevin Costner... das könnte interessant werden! Leider erwies sich dieser Gedanke als vollkommen falsch: Der Film besteht aus langweiligen Charakteren, abgedroschenen Klischees und völlig sinnlosen Dialogen! Kleine Kostprobe gefällig?Arzt: "Wir haben zu wenig Personal - er muß warten." Jane: "Er ist Baseballspieler... ist dies nicht Amerika... ist Baseball nicht Amerikas Lieblingssport?" Arzt: "Wie kann ich helfen?" oder Billy: "Wie möchtest Du geküßt werden?" Jane schiebt ihm einen Zettel hin, auf dem das Wörtchen "Ja" steht!!! ARGH!!! Der Film war nur zu ertragen, da sich das Publikum beinahe gespenstisch einig war und mit witzigen Kommentaren nicht g erade sparsam umging... selbst die jungen Damen, die sich am Anfang des Filmes an der Anwesenheit Kevin Costners erfreuten, konnten sich ihre Kommentare nicht verkneifen! Bleibt nur eine Frage offen: Wieso dreht Sam Raimi solch einen Film? Meine zwei Theorien: Er wollte sich am Studio rächen und hat den Film absichtlich so übertrieben blöd gedreht - oder er benötigt Geld für "Evil Dead 4" und dreht deswegen einfach jeden Mist ;-) |
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team@sneak.deletzte Änderung am 15.07.2001